Sonntag, 15. Dezember 2013

Tag 15: Der kleine Stern von Nicole Jany

Fröhlichen Adventssonntag :)
Heute gibt es nicht nur wieder eine wunderbare Kurzgeschichte sondern auch ein Gewinnspiel, seid gespannt und genießt erstmal Nicole Jany!


Der kleine Stern

Vor Milliarden von Jahren, als das Weltall noch in einem tiefen Schlaf lag, wurden die ersten Sterne geboren und erfüllten den unendlichen Kosmos allmählich mit Helligkeit, Licht und Leben. Ein jeder dieser Sterne kam mit einem eigenen Bewusstsein auf die Welt; einem Herz und einer Seele, einem Geist, einem Charakter und einer Stimme. So unterschiedlich wie wir Menschen waren sie – und auch so eigen. Denn rotteten sich die Sterne zunächst noch zu einem undurchdringbaren Sternennebel zusammen und lebten sie friedlich in steter gegenseitiger Bewunderung nebeneinander her, so keimten schnell die ersten Rivalitäten auf.
Wer vermochte heller zu strahlen als der andere? Wessen Licht war gleißender, prächtiger und bezaubernder? Wer war der Größte unter allen Sternen? Und wer am schönsten?
Ein heftiger Streit entbrannte zwischen allen Sternen und keiner von ihnen wurde des Keifens und Zankens müde, bis die Sterne schließlich beschlossen, jeder für sich alleine seinen eigenen Weg zu gehen. Sie verstreuten sich über das gesamte Himmelszelt und im gesamten Universum, mitunter Lichtjahre voneinander entfernt, und sprachen fortan nie wieder ein Wort miteinander.

Während dieser Tage begab es sich, dass ein neuer Stern das Licht der Welt erblickte.
Noch ahnte der Kleine nicht, in welch traurig-triste Zeit er hineingeboren worden war. Dazu war sein Herz noch zu rein und unbekümmert und sein Geist zu sehr mit einem funkensprühenden, euphorischen Tatendrang erfüllt. Auch störte es ihn nicht, dass er noch nicht so hell strahlen konnte wie seine Mitsterne es taten. Nein. Stattdessen wollte nur eines: auf Entdeckungsreise gehen und so viele seiner Artgenossen treffen, wie nur irgendwie möglich war.

Also machte sich der Kleine auf und begann seine Reise durch die unendlichen Weiten des Universums. Er tingelte umher, von einem Ort zum nächsten und fand schnell die ersten seiner Artgenossen.

Wie schön du bist!“, staunte der kleine Stern bewundernd, als er auf eine hoheitsvolle Sternendame traf. „Dein Licht ist so hell und strahlend! Wie gerne würde ich so aussehen wie du!“
Statt einer Antwort wurde der Kleine lediglich mit einem erhabenen Blick gemustert, ehe die Sternendame sich wieder abwandte und stur geradeaus blickte.
Da der kleine Stern das eigenbrötlerische Verhalten der Alten noch nicht kannte, glaubte er zunächst, die Sternendame habe ihn nicht gehört. Also sprach der Kleine erneut, nur dieses Mal etwas lauter: „Du bist wirklich wunderschön. Kannst du mir sagen, wie du es geschafft hast, so hell zu leuchten?“
Erneut zeigte die Sternendame keinerlei Reaktion, sondern stierte weiterhin geradeaus. Erst, als der Kleine lange Luft holte und ein drittes Mal seine Stimme erheben wollte, löste sich die Sternendame aus ihrer Erstarrung. Ihre Augen waren weit aufgerissen, als sie forsch entgegnete: „Es wär mir lieb, wenn du mich endlich in Ruhe lassen würdest!“
Irritiert schüttelte der kleine Stern seinen Kopf. Noch ehe er ganz verstanden hatte, was die Sternendame zu ihm gesagt hatte, fuhr diese auch schon fort: „Solange du mit deinem unscheinbaren, blassen Äußeren vor mir umherschwirrst, können mich die anderen Sterne nicht bewundern. Oder schlimmer noch: Vielleicht meinen sie, ich hätte etwas von meinem Glanz eingebüßt und ich würde nicht mehr so hell strahlen. Ja, ja. Das werden sie glauben! Ich höre sie ja schon förmlich munkeln und lästern. Also husch, husch, weg mit dir! Verschwinde und beschäme mein hübsches Antlitz nicht länger mit deiner Farblosigkeit.“
Mit einem kaltherzigen Schubs stieß sie den kleinen Störenfried von sich, wandte sich von ihm ab, plusterte ihre Brust und verstärkte ihr ohnehin imposantes Strahlen.
Im ersten Moment wusste der kleine Stern nicht, wie ihm geschah. Er war den Tränen nahe, denn die Worte der Sternendame verletzten ihn sehr. Mit einem Mal fühlte er sich kraftlos und leer, und als würde die Traurigkeit in seinem Herzen sich auch auf sein Strahlen auswirken, schien der ohnehin zarte Glanz seines Sternenkörpers noch zusätzlich zu erblassen.
Gerne hätte der kleine Stern die Sternendame gefragt, warum sie ihm gegenüber so feindselig gestimmt war, doch als der Kleine die Dame erneut ansprechen wollte, bedachte diese ihn mit einem vernichtenden Blick.
Ohne daher ein letztes Mal das Wort zu erheben, schwirrte der kleine Stern geknickt weiter, alleine mit seinen traurigen Gedanken.

Nach der Unterhaltung mit der hochnäsigen Sternendame hoffte der kleine Stern zunächst noch, dass deren Boshaftigkeit wohl eine Ausnahme gewesen wäre. Ja, der Kleine vertraute auf das Gute im Herzen seiner Mitsterne, doch schnell wurde er eines Besseren belehrt. Es dauerte nämlich nicht lange, da traf er auf weitere seiner Artgenossen, die dem kleinen Stern mit derselben Herzenskälte begegneten, wie die Sternendame zuvor. Allesamt waren herrisch und mürrisch, kühl und distanziert. Viele von ihnen scheuchten den kleinen Stern sofort hinfort, andere mokierten sich über sein unscheinbares Äußeres, wieder andere behandelten ihn herablassen oder sprachen gleich gar kein Sterbenswörtchen mit ihm.

Vielleicht haben sie alle Recht“, sprach der kleine, einsame Stern schließlich laut seufzend zu sich selbst, während er die Zacken seiner Sternenarme hängen ließ. „Vielleicht bin ich tatsächlich ein unnützer, hässlicher, unbedeutender Stern. Vielleicht sollte ich gar nicht hier sein. Vielleicht bin ich … Vielleicht bin ich wirklich zu nichts zu gebrauchen.“ Laut schniefte er und schwirrte träge einige Meter umher. Mit jeder Sekunde und jedem traurigen Gedanken verblasste das Leuchten des Sternes und allmählich drohte er beinahe schon zu verglühen, als plötzlich …
Na, Kleiner, was bekümmert dich denn so?“, schallte eine warme, tiefe Stimme durch das Weltall. Irritiert blickte der kleine Stern auf und war zunächst geblendet von dem gleißenden Leuchten, das sich um ihn herum ausgebreitet hatte. Tausend glitzernde Funken erhellten die Dunkelheit und inmitten der Strahlen schwebte ein großer, wunderschöner, prachtvoller Stern.
Ich … Ich … Ich …“, stammelte der Kleine. Zunächst war er zurückhaltend. Er wollte nicht antworten, denn immerhin war er in der Vergangenheit so oft von den anderen Sternen enttäuscht worden. Doch als der große, funkelnde Stern ihm ein aufmunterndes Lächeln schenkte, sprudelten die Worte nur förmlich aus ihm heraus: „Ich bin ein hässlicher, unbedeutender Stern. Alle sagen mir das ständig. Jeder einzelne mit dem ich gesprochen habe. Und wenn es alle sagen, muss es doch wahr sein? Ich sollte meine Augen schließen und verglühen, damit ich die anderen Sterne nicht mehr mit meinem Anblick belästige.“
Ach, Kleiner …“ Der große Stern seufzte laut auf. Ein mitleidsvoller Ton schwang in seiner Stimme mit, während er sprach: „Gib doch nicht so viel auf das Gerede anderer Sterne. Sie sind viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt und haben die Fähigkeit verloren, für andere da zu sein. Nimm dir ihre Worte nicht allzu sehr zu Herzen.“
Aber ich kann nicht anders. Ich bin klein und unbedeutend. Der Himmel würde genauso hell erstrahlen, würde es mich nicht geben. Ich würde niemandem fehlen.“
Ach, sag doch nicht so etwas. Du bist ein ebenso wunderschöner Stern, wie alle anderen auch. Nur ein wenig trostlos und ein wenig farblos vielleicht. Einfach noch jung und unerfahren. Und vor allem enttäuscht von der Kälte der anderen Sterne. Ich kenn dieses Gefühl, denn auch ich spürte es einst. Ja, mein kleiner Freund, einst war ich genauso wie du und strahlte in ebensolch fahlem Licht.“
Du?!“ Überrascht riss der Kleine seine Augen auf. „Das kann ich mir nicht vorstellen. So schön wie du bist …“
Doch, doch!“ Der große Stern nickte mehrmals. „Wir alle wurden irgendwann einmal geboren und mussten erst lernen, wie man leuchtet und glänzt. Kein einziger Stern erblickte je das Licht der Welt und erstrahlte vom ersten Moment an in vollster Pracht.“
Nicht?!“ Ein hoffnungsvoller Schimmer blitzte in den Augen des kleinen Sterns auf. „Aber wie .. Wie hast du das gelernt?“
„Nun das, mein kleiner Freund, ist eine lange Geschichte, die ich dir gerne erzählen würde, wäre ich nicht gerade auf Reisen.“
Schade.“ So schnell sich die Freude und die Euphorie im Herzen des kleinen Sterns ausgebreitet hatten, so schnell schwanden sie auch wieder. „Ich habe geglaubt, dass …“
Aber wenn du willst“, unterbrach der Große den Kleinen rasch, noch ehe dieser seinen Satz vervollständigen konnte, „kannst du mich ein wenig begleiten. Und dann erzähle ich dir alles. Ich erzähle dir von meinen Reisen und wie ich so groß und strahlend wurde.“
Wirklich? Das … Das würdest du tun?“
Nichts wär mir lieber als das. Also, was sagst du? Willst du mich begleiten?“

Und noch ehe sich der kleine Stern versah, brauste er auch schon in Begleitung seines neuen Freundes durch das Weltall. Gemeinsam schwirrten sie durch die Weiten des Universums, während der große Stern dem Kleinen allerhand toller, atemberaubender und faszinierender Geschichten erzählte. Er berichtete von den zahlreichen Planeten, die er aus der Ferne hatte beobachten können. Er erzählte von den verschiedensten Galaxien, von Kometen, Meteoriten und sogenannten Schwarzen Löchern. Und der große Stern sinnierte über die alten Zeiten, als die Sterne noch glücklich waren und einander in Freundschaft begegnet sind.
Je länger die Reise der beiden Sterne dauerte, umso stärker wuchs ihre Freundschaft.
Natürlich zog die kleine Gemeinschaft während ihrer langen Reise auch allerhand neidischer Blicke auf sich. Die anderen Sterne konnten sich nicht erklären, was die beiden aneinander fanden – waren ihnen Gefühle wie Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe doch fremd.
Doch die beiden Sternenfreunde kümmerte dies nicht. Stattdessen wurden ihre Bande nur noch intensiver. Die beiden verschmolzen zu einer nahezu unzertrennlichen Einheit und genossen die Gegenwart des jeweils anderen.
So kam es, dass der kleine Stern immer mehr aufblühte. Von Tag zu Tag tränkte sich sein Sternenkleid in ein immer farbenprächtigeres Licht. Ja, die Nähe zu dem großen Stern stärkte den Kleinen ungemein. Endlich fühlte er nicht mehr länger hässlich, unbedeutend oder gar überflüssig. Nein. Vielmehr bestärkte die Freundschaft zu dem großen Stern den Kleinen darin, einzigartig zu sein. Liebenswert und bedeutsam zu sein. Und alles erreichen zu können, was er nur wollte – so lange er nur an sich selbst glaubte.
Die Zeiten, da der kleine Stern ein Schatten seiner selbst gewesen ist, waren also vorbei und nichts konnte das Glück im Herzen des Sterns je wieder erschüttern, bis …

Sie dich an!“, sprach der große Stern eines Tages und schenkte seinem Freund einen bewundernden Blick. „So schön bist du nun über die Jahre hinweg geworden. Hell und leuchtend und einzigartig.“
Das habe ich nur dir zu verdanken“, antwortete der Kleine Stern sofort. „Wenn du nicht gewesen wärst, wahrscheinlich wäre ich schon längst verglüht …“
Ach, mein lieber Freund, ich habe nicht viel getan.“ Der Stern schüttelte den Kopf. „Ich habe dir nur dabei geholfen zu entdecken, dass tief in dir drinnen eine ungemeine Kraft schlummert, die nur aufgeweckt werden musste. Und nun, da du sie entdeckt hast, strahlst du von innen heraus. Dein reines, liebes, freundliches Herz – es leuchtet hellstrahlend und darum strahlt auch dein Sternenkleid. Also, mein Kleiner: Du alleine hast vollbracht, heute, hier und jetzt so wunderschön geworden zu sein.“
Dennoch hast du viel für mich getan. Und wer weiß, wie schön ich noch werde, je länger wir zusammen sind.“
Ach, mein Lieber, ich glaube, das wirst du auch ganz alleine schaffen … Ohne mich.“
Was hat … Was willst du damit sagen?“ Plötzlich fühlte der kleine Stern ein unangenehmes Ziehen in der Brust. Es war ein unheilvolles Gefühl, das sich seiner bemächtigte. So, als würde er gleich etwas hören, das er im Grunde genommen gar nicht hören wollte.
Und als hätte er es geahnt, sprach der große Stern mit trauriger Stimme: „Mein Freund, es wird nunmehr Zeit für mich zu gehen. Ich spüre es schon länger. Als Wandelstern ist es mir nicht vergönnt, an einem Ort der Welt zu verweilen, doch du bist ein Fixstern. Du musst dir deinen Platz im Universum suchen, an dem du bleiben willst – ich hingegen würde nur unglücklich werden, wenn ich mich nicht mehr fortbewegen kann.“
Aber … Aber“, stammelte der kleine Stern tieftraurig, „du kannst mich doch nicht einfach so alleine lassen? Was soll ich nur so ganz ohne dich machen?“
Glaub mir, mein Freund, auch wenn es uns anfangs noch schmerzen wird, uns voneinander zu trennen, so werden wir beide doch schlussendlich glücklich werden, weil wir unserer ureigenen Bestimmung folgen. Und vertraue mir“, fügte der große Stern nach einigen Sekunden des Schweigens hinzu, „wann immer ich in der Nähe, werde ich dich besuchen kommen!“
Aber wie willst du mich denn finden?“ Der Kleine schniefte auf. Mit einem Mal spürte er die gleiche Hoffnungslosigkeit und Leere wie einst, kurz nach seiner Geburt, als er mit der Feindseligkeit seiner Artgenossen konfrontiert worden war. Er fühlte förmlich die Trauer in seinem Herzen und spürte, dass sein Licht allmählich wieder schwand.
Als der große Stern dies bemerkte, beruhigte er seinen Freund und antwortete: „Indem du mir versprichst, immer heller zu leuchten als alle anderen Sterne um dich herum. Du wirst schöner, größer und strahlender werden, wie sie alle zusammen, damit ich dich immer wieder finden werde.“
Der Kleine blickte auf.
Heller als alle anderen Sterne? Das kann ich nicht.“
Oh doch, mein Freund! Du und dein Herz, ihr werdet leuchten. Meilenweit wird man euch sehen können, glaube mir. So weit, dass ich dich bis ans Ende des Universums noch erblicken und immer wieder den Weg zurückfinden werde. Weil wir Freunde sind. Für immer.“

Mit diesen Worten verabschiedete sich der große Stern von seinem kleinen Freund. Der Kleine schwor, hier an diesem Ort zu warten und heller zu strahlen als alle Sterne um ihn herum, damit sein Freund ihn stets wiederfinden mochte.
Und er hielt sein Versprechen.
Von Tag zu Tag wuchs der kleine Stern immer mehr. Er dachte an die zahlreichen Abenteuer und die wunderschöne Zeit, die er mit seinem Sternenfreund verleben durfte. Er erinnerte sich an die Geschichten, die er gehört hatte, an die Erfahrungen, die er gesammelt hatte und schloss sie in sein Herz. Über die Jahre hinweg wurde der Kleine immer größer und größer. Strahlender und leuchtender. Heller und glühender. Überragender.

Und so kam es, dass aus dem kleinen, unbedeutenden, fast schon unscheinbaren Sternchen von einst, unser aller Sonne wurde. Die Sonne, die mit ihrer Liebe im Herzen auch heute noch die Erde erwärmen lässt und nur darauf wartete, den einzigen Freund, den sie jemals hatte, wieder in die Arme schließen zu können.


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 (Copyright: Nicole Jany)


Nicoles Homepage 

Wie gesagt, gibt es heute auch etwas zu gewinnen :)

Nicole Jany lässt uns ein Exemplar ihres Romans "Nessa - Kampf um das magische Land I" verlosen!

Dazu müsst ihr nur eine Frage beantworten: Was ist eure stärkste Eigenschaft, die mit der ihr alle erleuchten könnt?

Postet einfach hier drunter! Viel Glück. Ihr habt wieder bis nächsten Sonntagmorgen Zeit.



Der Text ist geistiges Eigentum des Autors und daher liegt das Copyright bei dem Autor.

Kommentare:

  1. Meine Hilfsbereitschaft für Andere ist wohl meine stärkste Eigenschaft, die mich erleuchten lässt. Ich bin immer für Freunde und Bekannte da und würde sprichwörtlich mein letztes Hemd opfern.

    Viele liebe Grüße
    Denise
    va_macao@web.de

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  2. Huhu,
    eine supersüße Geschichte. :)
    Meine stärkste Eigenschaft ist wohl, dass ich eigentlich immer fröhlich bin und andere damit anstecke. Denke ich jedenfalls. :D
    Liebe Grüße.

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  3. @aprilreadsbooks Danke, freut mich sehr, dass dir meine Geschichte gefällt. lg, Nicole (die natürlich nicht am Gewinnspiel teilnimmt *g*)

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  4. wirklich eine schwierige Frage. Ich denke mal das meine Hilfsbereitschaft meine stärkste Eigenschaft ist. Sicher bin ich da aber nicht :-)

    Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen :-)
    Grüße Anne

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